Sobald sich etwas sperrig, schwer, kompliziert oder eng anfühlt, bist du in einer Anstrengung, die dich von dir weg führt. Weil du vielleicht versuchst, JEMAND zu sein, es einem anderen gleich zu tun, oder weil du dich für jemand aufopferst, etwas machst, was man von dir erwartet, Ja sagst, wenn da ein Nein in dir ist, wenn du dir einen Weg wählst, der sich aus alten Mustern und Familienprogrammen speist, wenn du Macht an dich reißen willst, die aus dir etwas machen soll, wenn du Dinge zu dir nimmst und in dein System lässt, die dir nicht gut tun, wenn du an Menschen und Plänen, Zielen und Vorstellungen festhältst, die der Kopf erschaffen und in dein Leben geholt hat.

immer dann wird sich das Leben schwer und verwickelt, chaotisch und unbewaeltigbar, anstrengend, eng, frustriert und traurig anfühlen.

weil du immer dann nicht DU bist. Nicht nach deinem Gefühl lebst und aus deinem Herzen heraus handelt. Weil du dann nicht auf dich hörst oder du dir das, was du vernimmst nicht traust auszudrücken.

weil du dann nicht in deiner Energie bist, sondern die Energien anderer ausagieren oder dich in sie hineinpressen willst, was von vornherein über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt ist.


denn das Einzige, was dir in absoluter Leichtigkeit und Lebensfreude "von der Hand" geht, bist du selbst. Wo immer du deinem Gefühl folgst, deine eigene Wahrheit lebst, dich voller Urvertrauen in dein eigenes Herz sinken lässt, um zu hören und intuitiv zu handeln, wann immer der Kopf sich angesichts dieser nicht in Worte zu fassenden Urkraft von selbst vom Platz verweist, fließt pures Leben. Es wird weit, offen, wunderschön, getaucht in unsagbare Liebe, in absoluter Sicherheit und Ordnung getragen von nichts anderem als dir SELBST.

Spüre, wo du dich frei fühlst, was dein Herz weitet, wo du Freude leben kannst. Es öffnet dich damit wieder deiner ureigenen Anstrengungslosigkeit. Denn es eröffnet sich die Liebe. 


#younityyoga #transforminglife #zurückinsgefühl #insherzsinken

Du opferst dich für andere auf, weil man es dir so beigebracht hat, weil man dir erzählt hat, nur so würde das Leben funktionieren, nur so könntest du Teil einer Gesellschaft sein, die dir vermeintlichen Halt und Sicherheit schenkt.
du nimmst ihre Regeln in Kauf, beginnst dich nach ihren Launen auszurichten, ihre Wünsche zu erfüllen, noch bevor sie ausgesprochen sind. Und solange du ihren Vorstellungen entsprichst und ihren Erwartungen gerecht wirst, erhältst du auch eine (durch dein eigenes Leid) "erkaufte", scheinbare (weil trügerische) "Liebe". Sobald du dich jedoch abwendest oder dem, was (oftmals unausgesprochen) von dir verlangt wird, nicht mehr nachkommst, weil du merkst, dass es dir zur Last wird, dass es dir nicht gut tut oder du dich selber dadurch blockierst, zeigt diese "scheinbare Liebe" erst ihr wahres Gesicht. Schuldgefuehle durch das Nichteinhalten deiner (mit viel Qualen sinnloserweise) aufgenommenen Verpflichtungen ihnen gegenüber werden in dir erzeugt, mit Liebesentzug gedroht, mit Ignoranz bestraft, mit Worten verletzt.
lässt du dich aus Angst vor dem Alleinsein und aus Angst, nicht mehr geliebt zu werden, wieder einlullen und immer wieder auf dasselbe Spielchen ein, weil du Leiden mit Liebe verwechselst, indem du dir durch dein eigenes Leiden FÜR andere VON den anderen Liebe erhofftst, wird dein eigenes Licht zusehends verloeschen unter dem Dickicht der auferlegten Geschichten jener, die dir Liebe versprechen... aber nur, solange du nach ihrem Pfeifchen tanzt.
überprüfe genau, wo Schuldgefuehle und Gewissensbisse dich in deiner Opferrolle klein halten wollen. lass dich für Liebe nicht ausnehmen, lass dich für Liebe nicht bezahlen, lass dir für Liebe nichts Falsches als wahr einreden.
schau hin, wo du Lasten trägst und dich in Verpflichtungen reinverwickeln lässt aus Angst, man würde dich sonst nicht mehr mögen oder "mitspielen" lassen.
bezahle für Liebe nicht mit deinem eigenen Leid. Denn dann hat es ohnehin nichts mit Liebe zu tun, sondern dann ist es ein Geschäft, aus dem du auch noch ziemlich schlecht aussteigst. egal wie du dich verdrehst und windest.


#liebeohneleiden #younityyoga #transforminglife #falschegeschaefte  

 Folge deinem Gefühl. lass dich nicht ständig von dir ablenken. Durch keine andere Meinung, durch keine anderen Lebenskonzepte, durch keine anderen Menschen, die glauben, das Leben so und so für sich "verstanden" zu haben und zu wissen, wie es funktioniert. Es mag vielleicht ihr Weg sein, sich zu leben, aber diesen aus Bequemlichkeit oder Ängstlichkeit zu kopieren, beraubt dich deiner eigenen Individualität und Schöpfungskraft.

nur wenn du dir selber folgst, bist du,  wo auch immer du dich aufhaeltst, immer am sichersten Ort der Welt. Denn nur dein Gefühl nimmt dir die Angst. Nur dein Gefühl zeigt dir, was richtig ist für dich.
Sicherheit, die stattdessen von außen kommt, die andere uns versprechen, wenn wir nur das und das tun oder kaufen oder glauben, oder so und so sind und uns passend verhalten und genügend absichern (durch tausendfach Analysieren, Zerdenken und Planen), ist eine sehr trügerische, weil sie vom kleinsten Windhauch erschüttert werden kann und uns das vermeintliche Fundament erneut unter den Füßen wegbricht, sodass wir uns den nächsten Strohhalm da draußen suchen müssen, an den wir uns klammern können.
A neverending Story..., die das Vertrauen in dein eigenes Gefühl immer noch weiter schwächt. Dabei ist es genau das, was dir eine Welt eröffnet, in der du nichts zu fürchten brauchst. Denn versunken ins eigene Herz bist du geführt, geschützt und getragen von einer Sicherheit, die von innen kommt. Der einzigen, die nichts erschüttern kann: Liebe.

#younityyoga #transforminglife #backtolove

Der Mensch hat vergessen und verlernt, dass es sein einziger „Zweck“ ist, der Ur-Sinn seines Hier-Seins, sich an seinem eigenen „Geschehen“ zu erfreuen.

Durch unendlich viele Denkprogramme, die irgendwann begannen, in seinem Kopf abzulaufen und ihn komplett zu vereinnahmen, war er sich selbst bald zu wenig gut genug, zu un-perfekt, zu unangepasst und daher scheinbar ausgeschlossen vom Spaß der anderen oder schlicht zu langweilig, um mit sich selbst weiterhin im Einklang zu sein. daher holte er sich raus aus seiner eigenen Freude, durch ein Denken, das sich stets an einem scheinbaren Außen, an Werten, Normen, Regeln, Strukturen, an der Familie, den Kollegen, der Umwelt, dem Wetter, der Tageszeit, dem eigenen Erscheinungsbild orientierte, anstatt weiterhin nach dem eigenen, von innen automatisch fließenden Gefühl zu gehen, das ihm im Vergleich mit den anderen zusehends begann, als falsch zu erscheinen. Sein eigenes, aus sich selbst entstehendes, müheloses und immer vollkommen richtiges „Passieren“ war durch einen Blick von außen, aus der Gesellschaft auf sich selbst, zerstört. Und so kam es, dass die Freude am eigenen „Geschehen“ plötzlich nicht mehr spürbar war – und es musste eine andere Quelle her, sich dieses Gefühl zumindest ab und an zu holen.

Daher muss für den Menschen der heutigen Zeit ständig im Außen etwas „passieren“, etwas „geschehen“, was ihn in irgendeiner Form berührt, das etwas in ihm auslöst, was er in sich selbst nicht mehr wahrnehmen kann, weil er sich als Ursprung der Freude in einer Welt verloren hat, die sein Kopf ihm als die einzig funktionierende vorzuspielen begann. Der Mensch hungert nach Freude, die die Umwelt, die Gesellschaft, Medien, das nächste Erlebnis, der nächste Gipfelsieg, das nächste Event, der nächste Karrieresprung, die nächste – hoffentlich endlich erfüllende – Beziehung ihm bringen soll … Doch diese Freude von außen bleibt immer nur für einen Moment. Daher versucht er diese Momente festzuhalten, abzuspeichern, um sich noch lange daran zu erfreuen. Und schon sitzt er in der nächsten Falle, indem er seine „Festplatte“ bis zum Bersten vollstopft mit der Vergangenheit und nur noch daraus lebt, was irgendwann einmal ein angenehmes Gefühl erzeugt hat.

Um das ganze Drama zu checken, schickt ihm das Leben dann auch mal „Geschehnisse“, die nicht so gut ausgehen, die unangenehm oder mit Schmerz verbunden sind, nur damit er endlich erkennt, wo er sich da verlaufen hat. und dass das Außen nicht die höchste Quelle des Glücks und der Zufriedenheit sein kann, nach der er sich – in seiner Selbstvergessenheit – schon so lange sehnt. Doch solche Erlebnisse werden dann in die Schublade des „Schicksals“ geschoben oder als „so ist das Leben halt, ein einziges Leiden“ abgetan, um in einer Opferhaltung dahinzuvegetieren und sich sein Gefühl durch Mitleid und Aufmerksamkeit der anderen doch noch irgendwie zu holen.

Doch das Leiden wird für viele immer unerträglicher. Das Außen kann immer weniger Hilfe geben, immer weniger Ablenkung kann uns erfüllen, immer öfter stehen wir vor der Mauer und suchen nach einem Ausweg aus dieser unendlichen Flucht vor uns selbst. Wie lange braucht es noch, bis wir erkennen:

Der Mensch ist sich selbst Freude genug! Wenn er nur wieder beginnt, sie aus sich selbst heraus fließen zu lassen, automatisch. Wenn er wieder beginnt, sich in seinem einzigartigen „Passieren“ als Ausdruck der Freude zu sehen, und nicht als etwas, das durch „Passieren“ und größtmögliche Anstrengung Freude selbst erzeugen muss, koste es, was es wolle, kämpfe es, wo es muss.

 

Denn Freude „wohnt“ in uns. Sie lebt als wir. Sie fließt und lässt sich nicht aufhalten – mit uns als Ausdruck ihrer Unendlichkeit. Erkennen wir wieder, welche Quelle uns wirklich nährt. und seien wir uns selber wieder wunderschönstes „Geschehen“ genug.

 "Ja und Amen" zu allem und jedem zu sagen, nur um es allen anderen Recht zu machen und ihre Zuneigung und Zustimmung zu uns selber nicht zu verlieren, ließ uns uns selber erst verlieren.

Sobald wir bemerken, dass uns gerade dieses Suchen nach der Zustimmung der anderen durch ein Leben nach deren Meinung und deren Vorstellungen, dieses Suchen nach einer vermeintlichen Liebe durch ein stetiges "sich aufopfern" für das Wohl aller und ein "sich verändern", um für die anderen endlich richtig zu sein, von der Liebe meilenweit entfernte, sind wir in der Lage, die Wende einzuleiten und wieder dorthin zurückzufinden, wo wir mit uns selber wieder richtig sein dürfen.

Ohne mühevolles und andauernde Fühler ausstrecken, wie uns der Rest der Welt gerade gerne hätte, ohne Aufopfern, ohne Verdrehen, Verändern, Verstellen...

wir dürfen zurückfinden in unser eigenes Gefühl, wie es für uns selber richtig ist - und damit in eine bedingungslose Übereinstimmung  mit dem, was wir sind. Liebe. Die nichts braucht und nichts verlangt außer sich selbst. 

 Wir alle streben irrtümlicherweise nach einer falschen, verdrehten Vollkommenheit. Denn dieses scheinbare "Perfektsein", das uns seit jeher so antreibt und umtreibt, in der Anstrengung und im Kampf mit uns selbst und den anderen hält, ist wie ein Virus, der uns irgendwann mal als ein Programm eingepflanzt wurde, im Glauben, "unperfekt" nicht passend zu sein für den Rest der Welt. Und weil uns der Rest der Welt jede Minute eine andere Meinung präsentiert, was denn gerade perfekt ist, bleiben wir in einem unglaublichen Spannungsfeld des Nicht-Richtig-Seins und erst durch irgendetwas, was wir tun oder verändern müssen an uns oder unserem Leben, verzweifelt hängen, weil es immer jemanden geben wird, der ein anderes Bild von perfekt sein hat und wir dann sogleich von vorn beginnen müssen, uns zu ändern und zu verdrehen, anstatt in dieser nie enden wollenden Leidensgeschichte endlich innehalten und zu sich zu sagen - und es laut in die Welt zu schreien:

"GENAU SO fühle ich mich wohl. Und genau das macht mich aus. Genau auf diese Weise bin ich für mich selber stimmig und lebe im Einklang mit mir. Und daher ist es genau dieses Gefühl des Wohlbefinden mit mir selbst, das mich endlich ankommen lässt. In mir. Meiner eigenen Schönheit. Meiner eigenen Wahrheit. Und meiner eigenen Einzigartigkeit. weit weg vielleicht vom Bild von Schönheit und Wohlgefühl eines anderen. Aber endlich richtig mit mir selbst!"

und darum geht es - wieder in unser eigenes Gefühl zurück zu finden und uns nur mehr nach unserer eigenen übereinstimmung mit uns selbst zu richten.
Wer will mir sagen, wie ich mich wohlfühle? Wer kann sich anmaßen zu behaupten, ich wäre so nicht vollkommen? Nach wem will ich mich richten, der sich selber für nicht richtig hält und sich nur an anderen orientiert? Wo soll das hinführen, ausser noch weiter weg von meiner Natur?

... ankommen in meiner Einzigartigkeit. jaaaaa! Das fuehlt sich gut an!

younity yoga hat sich genau das zur "Aufgabe" gemacht - dir dein wunderschönes Licht wieder zu zeigen!
wir freuen uns auf dich! 🧡 Aela, Beate und Willi

  Weil du mir sagst, wie du dich wohlfühlst, was für dich passt und angenehm ist, wie du mit deinem Alltag, deiner Gesundheit, deinen Mitmenschen am besten zurecht kommst und Freude am Leben hast, und ich mir mit mir selber noch nicht oder gerade nicht ganz sicher bin und ich natürlich möchte, dass du mich magst und weiterhin mein Weggefaehrte bleibst, damit ich in meiner Unsicherheit nicht ganz allein zurückbleibe, beginne ich, das, was du mir da über das Leben und wie es für dich am besten funktioniert, erzählt hast, zu glauben und - weil es halt auch recht bequem ist und ich mich dann selber gar nicht anstrengen oder in noch mehr Unsicherheit begeben muss - dein "Ding" für mein eigenes Leben zu übernehmen.


Ich beginne mich zu kleiden wie du, dieselben Meinungen zu vertreten, das gleiche für meine Gesundheit zu tun, den gleichen Sport zu machen, mich ganz gleich zu ernähren, beruflich einen ähnlichen Weg einzuschlagen... immer mit einem kurzen Blick zu dir, ob du wohl auch registriert, wie sehr  ich schon du geworden bin und wie gut wir zwei nun zusammenpassen, eine kleine Gemeinschaft bilden, um beide nicht mehr einsam zu sein in dieser verlorenen Welt.


Plötzlich beginne ich aber zu bemerken, dass mir dein Essen gar nicht so gut bekommt, dass ich deinen Sport eigentlich zu anstrengend finde, dass ich mich in deinen Kleidern nicht richtig wohlfühle, dass deine Art zu leben nicht so ganz auf meinen Alltag passt, dass dein beruflicher Werdegang meine Fähigkeiten gar nicht erweckt. Aber das macht mir nichts. ich leide zwar ein bisschen, der Magen tut weh, deine Tabletten helfen auch nicht so recht, die Karriere läuft nicht wirklich an, ich hab täglich Muskelkater vom Sport und kann mich nicht im Spiegel anschauen, weil ich mich in diesen Klamotten nicht erkenne. Aber macht nichts, dafür schaust du wenigstens auf mich, bist mein Freund, meine Mutter, mein Partner... und liebst mich, wie ich bin. nämlich so wie du. So kannst du mich nur lieben, denn wir sind jetzt ganz gleich. Du liebst mich doch, nicht wahr?!

das ist die Hauptsache. Dann bin ich in Gesellschaft. Zwar ein bisschen verbogen, aber du gibst mir Halt. Weil wir uns so ergänzen und bestätigen.


und dann lässt du plötzlich doch los. Meine Hand. Und ich falle. bodenlos. Weil ich mich selber aufgegeben habe für etwas, das von außen kam. Das noch unsicherer war als alles zuvor.  Jetzt bist du weg und ich spüre mich nicht mehr. Weil ich in Gedanken nur noch du war, und kein bisschen mehr ich selbst.


und vor lauter Angst vor jeder Bewegung aus mir selbst heraus bleibe ich erstmals mit mir alleine stehen. Und lausche. und fühle. Und nehme mich auf einmal ganz neu wahr. Noch nie so eine Tiefe gespürt. Noch nie so eine Freude vernommen. Noch nie eine größere Liebe empfunden. Mit mir. Für mich. Durch mich ins Leben strömen.


und aus scheinbarem Fallen wird Fliegen. Aus Dunkelheit Licht. Aus vermeintlicher Schwäche unendliches Potenzial.

Das "Du" aus meinem Kopf ist gegangen. Und Liebe ist endlich geboren. 

 Wenn wir ständig darauf warten, bis der Rest der Welt uns die Erlaubnis gibt, uns sagt, dass es genau jetzt der richtige Zeitpunkt sei, uns bestätigt in unserem Gefühl oder die Umstände besser passen usw., warten wir mit Sicherheit ewig. aufs Leben.

Denn wenn wir so denken, wird uns das Aussen immer einen neuen Grund präsentieren, warum es angeblich noch nicht (möglich) sein soll, uns selbst auszudrücken.
Erst wenn wir erkennen, dass es sich ganz anders verhält, nämlich alles von unserem Gefühl ausgeht und dem Vertrauen in uns, diesem auch zu folgen, unabhängig von allen äußeren Umständen und scheinbaren Hindernissen, wird sich die Welt allein durch die Liebe, die wir uns damit selber wieder zukommen lassen, naemlich auf uns selbst zu hören, ganz von alleine so verändern, dass wir nicht vom Rest der Welt ausgeschlossen werden, wenn wir wir selber sind, sondern der Rest der Welt sich jener Liebe ganz automatisch anschließt und sich so wandelt, dass uns alles zur Verfügung gestellt wird, um uns in unserem Authentischsein endlich  zeigen und in Liebe bewegen zu können.

#verdrehtesdenken #followyourheart #woraufwartestdu


Einverstanden mit sich selber zu sein, ist manchmal richtig schwierig. Oft sogar unmöglich. Ein Versuch, der meistens mit Frustration und noch mehr Anstrengung, es auf andere Art und Weise erneut zu probieren, immer wieder gegen die Wand fährt.

Sich ein Einverständnis von anderen holen zu wollen, ist oftmals allerdings noch verletzender und mühevoller, weil der Rest der Welt nicht immer damit einverstanden oder daran interessiert sein wird, dass du durch irgendeine Form von Anerkennung oder Lob oder Liebe in deiner Entwicklung vorankommen und in deinem Licht wachsen sollst. Der Gesellschaft, in der wir stecken, ist in vielen fällen wohler, wenn sie uns durch Ignoranz und Kritik kleinhalten kann, um weiterhin selber an der Macht zu bleiben. Im großen wie im kleinen.


aber das Gute an der Geschichte ist: es "braucht" dieses Einverständnis tatsächlich gar nicht. Weder von dir (deinem Kopf) selber, noch vom außen. Das Einverständnis für dich wurde bereits gegeben, als du in diese Welt eingetreten bist. haette sich die Liebe nicht in ihrer schönsten Vollkommenheit durch dich verwirklichen wollen, wärst du gar nicht hier. Das höchste Einverstandensein mit dir, genau so wie du bist, wurde dir schon geschenkt durch dein Erblicken des Lichts der Welt.


wann immer sich das Gefühl aufdrängt,  jemand müsste dir das bestätigen, und wenn es nur der eigene Kopf ist (der mit Lob und lieben Worten aufgrund seiner tausendfachen Prägungen und Konditionierungen ohnehin am aller geizigsten ist), der endlich "Ja" zu dir sagen soll, ist da einer zu viel im Spiel. Ein Ich-Gedanke, der dir einen scheinbaren Mangel vorgaukeln will, der in Wahrheit gar keiner ist.


Du als Verwirklichung der Liebe bist schon das höchste Maß. Und wenn das jeder für sich verinnerlicht und jeder in seinem ureigenen Licht leben, handeln, sprechen, Beziehungen eingehen und sich wachsen lassen würde, wäre da ein so tiefes Einverständnis, dass man es Einheit nennen könnte. Aber nicht eine Einheit mit einem oder allen  anderen! Eine Einheit  mit sich selbst.

Und plötzlich wäre jeder an seinem ursprünglichen Platz zurück. Keiner missbraeuchte den anderen mehr für seine Zwecke. Keiner stellte Bedingungen oder fällte urteile. Keiner entschied, ob es gut genug ist, um fürs Geliebtwerden richtig zu sein. kein Vertauschen der Plätze mehr und in Konkurrenz zueinander gehen. Kein Maskieren des eigenen mehr, um in ein Bild eines anderen zu passen. Kein Kriege führen und neidisch sein. 


Keiner stellte Bedingungen oder fällte urteile. Keiner entschied, ob es gut genug ist, um fürs Geliebtwerden richtig zu sein. kein Vertauschen der Plätze mehr und in Konkurrenz zueinander gehen. Kein Maskieren des eigenen mehr, um in ein Bild eines anderen zu passen. Kein Kriege führen und neidisch sein.

jeder in voller Übereinstimmung mit sich selbst - als Liebe, die immer schon Einverständnis genug ist, um ganz und gar  hier zu sein.



 Warum wir alles so persönlich nehmen?

weil wir von einem Zentrum ausgehen, das wir "ich" zu nennen begonnen haben im Gegensatz zu einem Du, das wir ausserhalb von uns als etwas Getrenntes, aber ebenso Persönliches erleben. Ein Ich, von dem aus die Welt erfahren und in bestmöglicher Art und Weise für die Zwecke dieses erdachten Zentrums zu gestalten und so zum Funktionieren zu bringen ist, damit ein "Paradies auf Erden" möglich wird. Und als dieses gedanklich erschaffene Zentrum meinen wir, in den sich automatisch und vollkommen von selbst vollziehenden Strom des Lebens eingreifen und ihn lenken zu können. Daher sind wir ständig am Arbeiten, an uns, an einem nach dem anderen Job oder Projekt, am Haus, an der Beziehung, an unseren Lastern, an unseren Konditionierungen und Gewohnheiten, an unseren Kindern und dem Wohl der Menschheit... Wir sind ständig am Suchen, nach uns selbst, nach dem nächsten Kick, der nächsten hoffentlich erfüllenden Liebe, dem nächsten Karrieresprung, dem nächsten friedvollen Moment, der Erleuchtung, dem nächsten perfekten Plan fürs Wochenende, der nächsten Diät oder Gelegenheit, jemand Besseres, Schöneres Wertvolleres zu werden... Wir müssen für das, was wir meinen zu sein, dieses künstlich erlebte Zentrum, ständig etwas tun, damit es zufrieden ist. Und schon im nächsten Augenblick beginnt das Spiel von vorn.
In diesem ewigen Tun, um zu werden, um anzukommen, um zu finden..., begegnet man natürlich anderen, die genau wie dieses "Ich" ebenfalls am Kontrollieren dessen sind, was sie glauben, dadurch erst zum Laufen bringen zu müssen. und wenn es mehrere solcher persönlichen Zentren gibt, bleibt ein Touchiert- und Verletztwerden des eigenen und ein Anpassen an das andere, vermeintlich Bessere natürlich nicht aus. alles bezieht sich auf das, was ich von mir denke zu sein, und wird vom Zerdenken nochmal richtig in die Mangel genommen, bis wir uns so in ein illusionaeres Konzept von uns selbst verwickelt haben und dieses Zentrum so vollgepackt ist mit Ideen und Glaubensweisen über sich, dass das, was wirklich ist, im Tun und Machen und Lenken und Glauben und Drehen und Wenden und Suchen und Nichtfinden total übersehen wird.
nämlich das Leben, das sich als all das vollzieht. von allein. Ohne persönlich genommen werden zu müssen, um lebendig, um vollkommen, um richtig, um absolut sich selbst zu sein. Ich ohne mich. life goes on. 

#gelebtsein #ichohnemich #lifegoeson

 Alle so anstrengenden Versuche, mit unserem Denken die Dinge zu lenken und unter Kontrolle zu halten, damit nur ja nichts (unsere ebenfalls erdachte scheinbare Sicherheit) Veränderndes passiert, zeugt von nicht mehr als einem unfassbar großen mangelnden Vertrauen ins Leben, in die Liebe. Denn würden wir erkennen, wie wenig, um nicht zu sagen gar nicht wir einzugreifen vermögen in das, was passiert und durch uns passieren will, und dennoch alles immer weiter läuft, alles immer zum richtigen Zeitpunkt kommt, immer alles im optimalen Maß für uns, wir immer die richtigen Menschen treffen, wenn sie in unser Leben treten sollen, und uns andere verlassen, wenn sich Wege einfach trennen sollen, wenn wir sehen, wie wir selber immer passieren in diesem großen Geschehen, das sich wie Liebe anfühlt, weil es uns vor Freude schweben lässt und uns jede Form von altem, einengendem, beschwerendem Kontrolldenken vergessen lässt. Ja, dann kann er aufhören. Der Glaube, wir könnten tatsächlich etwas tun und ausrichten mit unseren Kopfgeschichten und so scheinbar perfekt zurecht gelegten Plaenen und Abläufen und Entscheidungen, die wir ebenfalls nur vermeintlich selber treffen (können).

Unser Körper tut. Ohne Wahl.
Liebe passiert. Ohne einen Zweiten.
Leben ist. absolut unbegreifbar.

kontrolldenkst du es also immer noch voller Mühe, die zu nichts führt ausser unendlicher Erschöpfung und immer noch mehr Angst und Unsicherheit - oder vertraust du schon? Dass Liebe passiert. Nur anders, als wir sie uns denken.
#trusting #flowing #being #byitself

 "Ich habe die Nase voll davon, nur wahrgenommen zu werden, wenn es mir schlecht geht!" - Kennst du das?

Wer um alles in der Welt hat uns irgendwann mal erzählt (und warum haben wir das geglaubt?), dass das Liebe sei? Auf sich aufmerksam machen zu müssen, um dafür wahrgenommen und durch Aufmerksamkeit geliebt zu sein? Unser ganzes Leben bestand bisher so oft aus der einzigen Anstrengung, JEMAND sein zu müssen, beachtenswert sein zu müssen, in welcher Form auch immer, etwa durch Kranksein und Leiden, durch Leistung und Etwas-schaffen, durch Äußerlichkeiten und Materielles, durch Ängste oder psychische Belastungen, durch Stress oder Zurueckgezofenheit, durch extrem gutes oder schlechtes Benehmen und anständiges oder unanständiges Verhalten, durch übertriebenen Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, durch die "Eigenschaft", alles auf sich nehmen und "ertragen" zu können oder besonders zart und zu schwach zu sein, durch Anpassung oder Widerstand...

immer mussten wir eine Rolle einnehmen, die unserem wahren Wesen der Freude nicht entspricht, ja sie sogar verdeckt und uns vergessen lässt. Eine Rolle, die früher oder später nur Leid und Druck erzeugt, sowohl körperlich als auch psychisch krank macht und emotional ein großes Chaos anrichtet, weil wir bald nicht mehr wissen, wie "blöd" wir eigentlich noch tun sollen, um dieses Muster endlich zu erkennen und es zu durchbrechen. Und uns selbst endlich wieder richtig zu sehen, als die unendliche Liebe, die wir schon sind, und aufhören, in den anderen das zu suchen, was sie uns immer nur geknüpft an bestimmte Bedingungen und Verhaltensweisen bereit sind, für eine kurze Dauer zu geben, bis die Anstrengung, uns beachtenswert machen zu müssen, von vorne losgehen muss und wir gefangen sind auf einem (krankhaft ausgearteten) Level eines komplett verdrehten Seins, das immer noch extremer werden muss, um irgendwann überhaupt noch gesehen zu sein - notfalls dann eben von unserem Arzt und Therapeuten "des Vertrauens".
wie viele leben nicht in diesem Glauben, für diese falsche Vorstellung von Liebe krank sein zu müssen (in welcher Form auch immer)? 

doch sind manche vielleicht auch langsam bereit zu erkennen, dass Liebe nicht das ist, was wir angenommen haben, für sie zu halten. Liebe ist nichts, was etwas braucht oder von dir erwartet. Liebe ist nichts, was erst einer bestimmten Handlung oder eines bestimmten Verhaltens bedarf, damit sie sich selber als etwas sieht, das es wert ist geliebt zu werden. 
Liebe ist nichts, was dich auf Dauer zerstört oder in die Krankheit treibt. Liebe ist nichts, was du außerhalb von dir suchen musst, um zu entdecken, dass du sie in jeder Faser deines Wesens in Wahrheit schon immer selber bist.

Liebe liegt absolut ausser jeder Vorstellungskraft - und dennoch glauben wir, sie durch unseren Verstand, unser "richtiges" Tun und unaufhörliches Schaffen einfangen zu können!  

sei bereit und lasse zu, dass sie dir ihr wahres Gesicht wieder offenbart. Und dir weder von deinem Kopf noch von deinem Umfeld einfach alles, was dir obendrein noch weh tut (körperlich, seelisch, finanziell, emotional...) für ein bisschen vermeintliche "Liebe" verkaufen.

 Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und was passiert dazwischen? Und vor allem wie?


 Gibt es diesen Denker in mir wirklich, der die Fäden meines Lebens in der Hand hält und der, so wie er es mir ständig versucht glauben zu machen, stets nur das Beste für mich möchte?


Wenn es ihn gäbe, den Denker in mir, und wenn ich dann wirklich diejenige wäre, die in dieser Form über sich selber denkt und herzieht, die sich niedermacht und immer wieder vorhält, dass sie nicht gut genug oder falsch sei, wenn ich diejenige wäre, die all das denkt und sich damit ständig nur zurückhaelt und in die eigenen Schranken verweist, vor Chaos oft nur noch nach Luft schnappend...


Wenn ich diejenige wäre, die denkt und lenkt, würde ich dann nicht nett und schön und liebevoll zu mir sein? Würde ich mich nicht ab und zu auch mal in Ruhe lassen, damit ich still werden und mich spüren und in der Stille das eine oder andere wieder ordnen kann?


Würde ich dann nicht die beste Version von mir tatsächlich leben und sie mir nicht unaufhörlich nur vorwurfsvoll vor die Augen halten und im gleichen Atemzug wieder auf die Bremse zu steigen und mich mit vielerlei Ängsten vor meinem ganzen Potenzial zu "schützen"?


wo kommen wir her und wo gehen wir hin? und was passiert dazwischen, wenn wir erkennen, dass wir das, was wir bisher von uns dachten, in keinster Weise sind? weil dieser grosse Denker, für den wir uns halten, vielleicht doch nur ein Hirngespinst ist, das seine Versprechen niemals einlösen wird?


produziere ich diese Gedanken tatsächlich selbst, die mich zwischen meinem "kommen und gehen" hier auf der Erde ewig nur unzufrieden sein lassen, um mich in der Ablenkung zu lassen, von dem was ich wirklich bin? Kann ich dem noch glauben, was ich bisher von mir dachte? Oder ist es der Ablenkung endlich genug? 

 Es ist nicht deine Verantwortung, jedem den (deiner Meinung nach) richtigen Weg zu zeigen und dir damit all die Steine selber aufzuladen, die du für ihn aus dem Weg räumen musst, damit er auch problemlos laufen kann. Vielleicht ist es nicht sein Weg, den du dir da für ihn ausgedacht hast (weil du hofftest, ihr könntet dann in dieselbe Richtung gehen und du würdest ihm helfen, sein Leben erleichtern oder ihn unterstützen). Vielleicht ist es für ihn noch nicht an der richtigen Zeit, weiter zu gehen (obwohl du meintest, es wäre endlich gut, aus einem Sumpf rauszusteigen und ein "erfüllteres Leben" zu führen - so wie es deiner Meinung nach erfüllt ist).

Vielleicht schubst du ihn wohin, wo du ihn gerne sehen würdest, weil es dir selber zu Gute kommt? Vielleicht meinst du, es könnte Liebe daraus entstehen, wenn du dich um sein Wohlergehen kümmerst? Vielleicht beginnst du selbst dann so zu leben, wie sich deiner Meinung nach der andere mit dir wohlfühlen und mit dir glücklich sein könnte - und verlierst dich in deiner ganzen Sorge um seinen vermeintlich richtigen Weg dadurch gänzlich selbst?
vielleicht versuchst du, jemandem mit aller Gewalt die Sterne zu zeigen, dessen Augen das wundervolle Licht noch nicht aushalten oder die Schönheit des Himmels noch nicht erkennen können?
und trägst eine Last, die dir dein eigenes Leuchten nach und nach nimmt?
hör auf dich zu kümmern, dort wo du nicht um Hilfe gefragt wirst, und selbst dann prüfe, wie weit du bereit bist, die Verantwortung für andere auf dich zu laden, ohne dass du selber schaden nimmst.
und kümmere dich endlich wieder um dich selbst! Es geht um dich! Mehr als jemals zuvor, darfst  dein eigenes Wohlbefinden an die erste Stelle deines Lebens rücken. Und das Licht der Sterne deinen eigenen Weg erleuchten.

 Das Einzige, was mich aufhören lässt, an mir und an allem zu zweifeln, ist, ich selbst zu sein. Denn nur wenn ich nicht nach mir lebe und das, was sich durch mich ins Leben holen will, nicht zulasse, sondern stattdessen nach jemand anderes gerichtet, an jemand anderes geklammert, von jemand anderem beeinflusst bin, gibt es einen Grund, das Gefühl zu haben, nicht richtig zu sein und an sich selbst zu zweifeln. Und genau solange, bis ich das nicht gecheckt habe, dass ich nicht so lebe, wie ich mich mit mir und meinem Leben auch voll und ganz wohlfühlen kann, oder mir versuche einzureden, dass das schon so "okay" ist, solange sind diese Zweifel auch berechtigt. Denn sonst würden wir nie beginnen zu schauen, was es denn nun ist, was sich endlich RICHTIG anfühlt. Für mich. Ganz allein. Für niemanden anderen muss es so richtig sein. Kann es auch nicht. Doch wir wollen alle leben wie die anderen und uns von denen, die schon (scheinbar) glücklich und zufrieden sind, etwas abschauen, um ebenso zufrieden und zweifelsfrei zu sein. Doch genau da liegt der Fehler. Mich und dich gibt's nur einmal. Und wir  sind beide einzigartige Schöpfungen des Lebens und können jeder nur selber spüren, was sich gut anfühlt und was nicht. Durch ausprobieren, entdecken, kennenlernen und manchmal wieder verwerfen und von vorn beginnen.

thats life!


früher oder später - meist wenn sich genug Leid und Unwohlsein angesammelt hat - wird und muss jeder an den Punkt gelangen, wo sich die Frage stellt: Wann darf ich endlich richtig sein?

Und dann kann sie beginnen, die Reise hin zu dir selbst. Manchmal schmerzhaft, manchmal steinig, manchmal zum weinen oder schreien. Aber das Einzige, was dich aufhören lassen wird, an dir und allem zu zweifeln, ist: absolut du selbst zu sein. Und genau dann gibt's keine einzige Frage mehr.